Subject: Was lesst ihr zurzeit?
Ich lesse momentan 3 Bücher (mehr oder weniger nacheinander):
1. Nick Pollard - Von Jesus reden ?! - Evangelisieren ein bisschen einfacher gemacht
2. C.H. Beck - Dietrich Bonhoeffer
Ist ne ziemlich neue Biografie über Bonhoeffer gut geschrieben
3. Nick Hornby - A long way down
Hier noch die Beschreibungen von Amazon
1. Nick Pollard - von Jesus reden
Könnte es sein, dass sich unsere evangelistischen Experimente in den Augen der Welt oft etwas seltsam ausnehmen? Gut möglich, denn die meisten Leute, mit denen wir es zu tun haben, legen eigentlich gar keinen Wert darauf, von Jesus zu hören. Sie fühlen sich prima, so wie sie sind. Und damit hat es sich. Nick Pollard erklärt, warum diese Leute so denken, und zeigt Wege, wie man sie trotzdem erreicht. Er beschreibt, wie wir Leute auf Jesus neugierig machen, ihnen das Evangelium erklären, ihre kniffligen Fragen beantworten und sie bei ihren ersten Schritten im Glauben begleiten. Evangelisation ist schwierig und wird es bleiben. Doch Pollard zeigt ehrlich und durchdacht, mit unwiderstehlichem Humor und ansteckender Begeisterung, dass das noch lange kein Hindernis sein muss für uns, über das zu reden, was wir glauben.
2. Bonhöffer
gibts bei amazon nicht
3.Hier noch was zu Nick Hornbys - a long way down
Aus der Amazon.de-Redaktion
Vier Menschen, vier Lebenswege, die ganz tief hinab führten. Am bitteren Ende -- und hier setzt der Roman ein -- geht es allerdings noch einmal hoch hinauf. Auf dem Dach eines Londoner Hochhauses treffen in der Silvesternacht vier Gestalten zufällig aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Was sie eint, ist der Wunsch, durch einen Sprung in die Tiefe ihrem Leben ein Ende zu setzen. Da jedoch keiner willens ist, den intimen Finalsatz unter den Augen Fremder zu vollziehen, wird der Versuch fürs erste abgebrochen. Unversehens bildet sich auf dem Dach eine skurrile Selbsterfahrungsgruppe -- und wir sind im Hornby-Land angekommen. Lesen Sie einen Textauszug.
Erzähler sind die Sprungkandidaten selbst. Martin, der populäre Frühstücksfernsehmoderator, dessen Ausflug ins Bett einer 15-Jährigen dazu führte, dass die Scheinwerfer für ihn endgültig ausgingen. Die altjüngferliche Katholikin Maureen, die beim einzigen „Fehltritt“ ihres Lebens ein Kind zur Welt brachte, dass seitdem im Wachkoma dämmert. Die rotzfreche Jess, für die der Selbstmord wegen eines Kerls einfach nur ein geiler Abgang zu sein scheint. Schließlich JJ, der Rockmusiker mit Karriereknick (in dem sich Hornby neben Maureen und ihrem kranken Kind, ein Schicksal, das der Autor teilt, wohl am deutlichsten verkörperte). Dieses Unglücksquartett dient Hornby als menschliche Jongliermasse, ein wahres Satirefeuerwerk über die letzten Fragen um Leben und (Frei)tod abzufackeln.
Der Autor zaubert alles aus dem Hut, was wir an ihm lieben: Dylan-Verse, Weisheiten von Oscar Wilde, Pop-Zitate und bitterlustiges Lifestyle-Gemäkel. Kritiker sahen darin die Crux des Romans. Der Suizid dürfe nicht Gegenstand ironischer Betrachtung werden. Tiefe Seelenqualen auszuloten, sei Hornbys Sache nicht. „Eine leichte, amüsante Lektüre, aber kaum geeignet, Licht auf das wirkliche Leid von Menschen zu werfen“, merkte ein britischer Amazon-Leser an. Hornby konterte, ein depressives Buch über Depressionen hätte wohl niemanden sonderlich angemacht. Richtig so! Kein psychiatrisches Gutachten in Romanform, kein Lebensratgeber für verdüsterte Gemüter -- und trotzdem verdammt lebensklug. Hornby besitzt eindeutig die bessere Medizin.
Kennt jemand eines der Bücher wenn ja was hält er davon?
Was lesst ihr momentan?
1. Nick Pollard - Von Jesus reden ?! - Evangelisieren ein bisschen einfacher gemacht
2. C.H. Beck - Dietrich Bonhoeffer
Ist ne ziemlich neue Biografie über Bonhoeffer gut geschrieben
3. Nick Hornby - A long way down
Hier noch die Beschreibungen von Amazon
1. Nick Pollard - von Jesus reden
Könnte es sein, dass sich unsere evangelistischen Experimente in den Augen der Welt oft etwas seltsam ausnehmen? Gut möglich, denn die meisten Leute, mit denen wir es zu tun haben, legen eigentlich gar keinen Wert darauf, von Jesus zu hören. Sie fühlen sich prima, so wie sie sind. Und damit hat es sich. Nick Pollard erklärt, warum diese Leute so denken, und zeigt Wege, wie man sie trotzdem erreicht. Er beschreibt, wie wir Leute auf Jesus neugierig machen, ihnen das Evangelium erklären, ihre kniffligen Fragen beantworten und sie bei ihren ersten Schritten im Glauben begleiten. Evangelisation ist schwierig und wird es bleiben. Doch Pollard zeigt ehrlich und durchdacht, mit unwiderstehlichem Humor und ansteckender Begeisterung, dass das noch lange kein Hindernis sein muss für uns, über das zu reden, was wir glauben.
2. Bonhöffer
gibts bei amazon nicht
3.Hier noch was zu Nick Hornbys - a long way down
Aus der Amazon.de-Redaktion
Vier Menschen, vier Lebenswege, die ganz tief hinab führten. Am bitteren Ende -- und hier setzt der Roman ein -- geht es allerdings noch einmal hoch hinauf. Auf dem Dach eines Londoner Hochhauses treffen in der Silvesternacht vier Gestalten zufällig aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Was sie eint, ist der Wunsch, durch einen Sprung in die Tiefe ihrem Leben ein Ende zu setzen. Da jedoch keiner willens ist, den intimen Finalsatz unter den Augen Fremder zu vollziehen, wird der Versuch fürs erste abgebrochen. Unversehens bildet sich auf dem Dach eine skurrile Selbsterfahrungsgruppe -- und wir sind im Hornby-Land angekommen. Lesen Sie einen Textauszug.
Erzähler sind die Sprungkandidaten selbst. Martin, der populäre Frühstücksfernsehmoderator, dessen Ausflug ins Bett einer 15-Jährigen dazu führte, dass die Scheinwerfer für ihn endgültig ausgingen. Die altjüngferliche Katholikin Maureen, die beim einzigen „Fehltritt“ ihres Lebens ein Kind zur Welt brachte, dass seitdem im Wachkoma dämmert. Die rotzfreche Jess, für die der Selbstmord wegen eines Kerls einfach nur ein geiler Abgang zu sein scheint. Schließlich JJ, der Rockmusiker mit Karriereknick (in dem sich Hornby neben Maureen und ihrem kranken Kind, ein Schicksal, das der Autor teilt, wohl am deutlichsten verkörperte). Dieses Unglücksquartett dient Hornby als menschliche Jongliermasse, ein wahres Satirefeuerwerk über die letzten Fragen um Leben und (Frei)tod abzufackeln.
Der Autor zaubert alles aus dem Hut, was wir an ihm lieben: Dylan-Verse, Weisheiten von Oscar Wilde, Pop-Zitate und bitterlustiges Lifestyle-Gemäkel. Kritiker sahen darin die Crux des Romans. Der Suizid dürfe nicht Gegenstand ironischer Betrachtung werden. Tiefe Seelenqualen auszuloten, sei Hornbys Sache nicht. „Eine leichte, amüsante Lektüre, aber kaum geeignet, Licht auf das wirkliche Leid von Menschen zu werfen“, merkte ein britischer Amazon-Leser an. Hornby konterte, ein depressives Buch über Depressionen hätte wohl niemanden sonderlich angemacht. Richtig so! Kein psychiatrisches Gutachten in Romanform, kein Lebensratgeber für verdüsterte Gemüter -- und trotzdem verdammt lebensklug. Hornby besitzt eindeutig die bessere Medizin.
Kennt jemand eines der Bücher wenn ja was hält er davon?
Was lesst ihr momentan?
Kworth
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Außerdem liebe ich Smileys...
Aber der Film dazu hat mir nicht gefallen.
Der Mann hat eine Sprache, eine Ausdrucksweise, die ist bewunderswert. Also empfehle ich euch Tolkien einfach mal weiter... Gollum!
. Aber ich habs neulich mal wieder gelesen und da wars echt viel angenehmer. vielleicht liegts daran, dass ich damals die Handlung ganz kapiert hab. Weil die ganzen Sprünge zu den Geschichten in der Geschichte und wieder zurück zur eignetlichen Story waren etwas viel.

