Subject: Maya oder das Wunder des Lebens von Jostein Gaarder
Text Zitat 1:
Es gibt eine Welt. Der Wahrscheinlichkeit nach grenzt das ans Unmögliche. Es wäre viel begreiflicher, wenn es einfach gar nichts gäbe. Dann könnte sich auch niemand Fragen, warum es nichts gibt.
Text Zitat 2:
Man fragt: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass aus nichts etwas werden kann? Oder umgekehrt: Wie groß ist die Möglichkeit, dass etwas immer existiert hat? Und auf jeden Fall: Ist es möglich, die Wahrscheinlichkeit dafür zu bestimmen, dass die kosmische Materie sich eines Morgens den langen Schlaf aus den Augen rieb und zum Bewusstsein ihrer selbst erwachte?
Wer jetzt noch nicht schläft
für den ist das ganze vielleicht was. Diese und noch viele andere solcher Gedankengänge werden geschickt in eine fesselnde Geschichte verpackt.
Es gibt eine Welt. Der Wahrscheinlichkeit nach grenzt das ans Unmögliche. Es wäre viel begreiflicher, wenn es einfach gar nichts gäbe. Dann könnte sich auch niemand Fragen, warum es nichts gibt.
Text Zitat 2:
Man fragt: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass aus nichts etwas werden kann? Oder umgekehrt: Wie groß ist die Möglichkeit, dass etwas immer existiert hat? Und auf jeden Fall: Ist es möglich, die Wahrscheinlichkeit dafür zu bestimmen, dass die kosmische Materie sich eines Morgens den langen Schlaf aus den Augen rieb und zum Bewusstsein ihrer selbst erwachte?
Wer jetzt noch nicht schläft
für den ist das ganze vielleicht was. Diese und noch viele andere solcher Gedankengänge werden geschickt in eine fesselnde Geschichte verpackt.
Mensch lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen.
Peter
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